Cardinal Health – Sehr guter Dividendenzahler mit sehr mieser Performance

Cardinal Health ist ein 1971 gegründetes, amerikanisches Pharmazieunternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Ohio. Das Unternehmen ist im S&P 500 gelistet, Nummer 14 auf der Fortune 500 Liste.

Cardinal Health verkauft Medikamente, medizinische Bedarfsartikel (Verbände, chirurgische Instrumente, Handschuhe etc.) und medizinische Geräte an Apotheken, Arztpraxen, Gesundheitszentren und Krankenhäuser. Das Unternehmen hat ca. 50.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.

Vereinfacht ausgedrückt ist Cardinal Health ein Großhändler für Medikamente. Es gibt drei Unternehmen in den USA, die den Medikamentengroßhandel dominieren und sich 95% des Marktes aufteilen, dass sind Cardinal Health, AmerisourceBergen und McKesson. Diese drei Unternehmen machen zusammen einen Umsatz von ca. 500 Milliarden USD. Cardinal Health beliefert ca. 85 % aller amerikanischen Krankenhäuser, 6.700 Labore mit über 53.000 Produkten, 26.000 Apotheken, 10.000 Ärzte und Kliniken sowie über 3 Millionen Patienten mit 45.000 Gesundheitsprodukten/Medikamenten.

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Cardinal Health machte 2018 einen Umsatz von ca. 145 Milliarden USD bei einem Gewinn von ca. 2,3 Milliarden USD vor Steuern. Das Unternehmen zählt ebenfalls zu den sogenannten Dividenden-Aristokraten. Die gesamte Branche hatte die letzten Jahr viele Probleme, da versucht wurde in den USA eine Reform für verschreibungspflichtigen Medikamente umzusetzen, was aber bisher gescheitert ist.

Eigentlich ist es gut wenn man ein Oligopol auf dem Markt hat, aber da die Gesundheitskosten in den USA immer weiter steigen fürchte ich, dass es irgendwann vielleicht doch eine Reform im Bereich der Medikamentenpreise geben und sich der Abwärtstrend der Aktie weiter fortsetzen wird.

Cardinal Health ist ein sehr guter Dividendenzahler, dennoch möchte ich diese Aktie nicht in meinem Depot haben.

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