Online Geld verdienen mit T-Shirt-Designs: T-Shirt-Business aufbauen

Online Geld verdienen mit T-Shirt Designs und sich damit ein passives Einkommen aufbauen, ist derzeit noch immer möglich. Mit diesem Beitrag möchte ich dir erklären, wie du erfolgreich dein eigenes T-Shirt-Business aufbaust und was du dafür an Hilfsmitteln benötigst. Ich selbst habe mir vor Jahren damit ein passives Einkommen aufgebaut, welches mir jeden Monat vierstellige Einnahmen bringt. Ich rede von Gewinn! Daher weiß ich genau, wovon ich rede, bin kein Theoretiker.

Es heißt immer T-Shirt-Business. Tatsächlich wird alles mögliche bedruckt, angefangen bei T-Shirts, über Sweatshirts, Hoodies, Tank Tops, Tassen, Taschen, Aufkleber, Mützen, Caps, Handyhüllen, Bandanas, Regenschirme, Gesichtsmasken, Brotdosen, Fußmatten, Mousepads, Schürzen oder Kissenbezüge. Es kommen immer neue Produkte hinzu. Der Markt ist gigantisch, viele Milliarden groß.

Wie funktioniert das T-Shirt Business?

Du hast ein Design. Dieses kannst du selbst erstellen oder erstellen lassen. Dazu später mehr. Dieses Design lädst du auf sogenannte Print-on-Demand-Plattformen hoch. Die kümmern sich dann auch um die Werbung, damit Kunden in deren Onlineshop kommen.

Dort bestellen die Kunden ein T-Shirt und das Print-on-Demand-Unternehmen übernimmt alle weiteren Schritte für dich. Es kümmert sich um die Abrechnung mit dem Kunden, bedruckt das T-Shirt mit deinem Design, versendet es und im Falle einer Retoure kümmert es sich auch darum. Du erhältst für jeden Verkauf eine Provision, wenn der Kunde das Produkt nicht zurücksendet. Deine Aufgabe besteht nur darin, das Design hochzuladen.

Je mehr du verkaufst, desto mehr verdienst du. Es ist ein Massengeschäft. Du brauchst viele Designs. Je mehr du hast, je mehr verdienst du. Daher erstellen viele ihre Designs nicht selber und lagern diesen Prozess aus. Wie das genau funktioniert, erfährst du weiter unten im Beitrag.

Wie viel Geld verdient man an einem Design?

Dein Verdienst hängt vom verkauften Produkt und der Plattform ab. Dies können 50 Cent für Aufkleber sein oder auch 10 Euro für einen Hoodie. Es gibt welche, die verdienen einen hohen sechsstelligen Betrag im Jahr damit. Ich verdiene jeden Monat passiv vierstellig damit. So viel, dass man davon gut leben kann.

Wo verkauft man seine Designs?

Der Marktführer in Europa ist das Leipziger Unternehmen Spreadshirt. Es gibt auch Spreadshirt-US. Lege dir bei beiden Unternehmen einen Account an. Du stellst dein Design auf Deutsch auf der Plattform ein und deine Beschreibung wird dann automatisch in andere Sprachen übersetzt. Für Nordamerika brauchst du den US-Account. Da musst du deine Beschreibung dann aber auf Englisch einstellen.

Amazon ist mit seinem Dienst Merch by Amazon (MBA) auf dem Vormarsch und expandiert fleißig. Bisher ist Merch by Amazon in den USA, Großbritannien, Japan, Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien vertreten, liefert aber auch darüber in andere Länder. Du meldest dich einmal an und kannst in alle Länder deine Designs einstellen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Amazon Spreadshirt den Rang in Europa ablaufen wird. Meine Merch by Amazon Einnahmen sind deutlich höher als von Spreadshirt.

Bei MBA musst du dich bewerben. Es kann sein, dass du abgelehnt wirst. Bewirb dich erneut. Ich kenne Fälle, die wurden zehnmal abgelehnt, bis sie beim elften Mal angenommen wurden. Ich wurde damals beim ersten Mal angenommen, ist aber auch schon einige Jahre her.

Merch by Amazon ist mit Spreadshirt ein Muss. Es gibt auch noch andere Plattformen, da sind die Verkäufe aber geringer. Dies sind RedBubble, Teepublic (gehört mittlerweile auch zu RedBubble), Zazzle, CafePress, Threadless und Society6.

Dies sind alles Plattformen, die selbst für den Traffic und Kunden sorgen. Print-on-Demand-Unternehmen gibt es sehr viele. Die meisten übernehmen zwar den Druck und Versand, kümmern sich aber nicht um die Kundenbeschaffung. Dies müsstest du dann übernehmen. Üblicherweise macht man das dann über Facebook-Werbung.

Ganz ehrlich, vergiss diese Strategie. Es rennen Unzählige zwar durch die Gegend, die behaupten, dass sie damit zehntausende Euro jeden Monat verdienen, den Beweis habe ich dafür aber noch nie gesehen. Alle diese Leute bieten praktischerweise auch einen teuren Onlinekurs an, inklusive Ratenzahlung, welch ein Zufall. Dies funktioniert nicht mehr.

Vor vielen Jahren war dies mal möglich. Da konnte man alles per Facebook-Werbung verkaufen, als Facebook noch neu war und die Klickpreise niedrig. Heute fliegen einem die Werbekosten um die Ohren, bis man einen Verkauf hat. Bei hochpreisigen Produkten mit hoher Marge funktioniert Facebook-Werbung aber durchaus immer noch sehr gut.

Designs kostenlos bewerben

Du kannst deine Designs aber tatsächlich auch kostenlos bewerben mittels Pinterest. Du kannst dort Pins von deinen Designs bei Amazon oder Spreadshirt anlegen und andere Nutzer bei Pinterest darauf aufmerksam machen. Die sehen dein Shirt, klicken den Link zu Amazon an und kaufen dann.

Pinterest ist im Gegensatz zu Facebook auf Verkauf ausgelegt. Man kann zwar nicht direkt die Produkte dort kaufen, aber die Besucher kommen schon mit der Absicht auf diese Plattform, ein bestimmtes Produkt zu suchen. Zu Facebook gehen die nur, um ihre Zeit totzuschlagen, nicht um etwas zu kaufen.

Wenn du eine eigene Marke aufbauen möchtest, kommst du um einen eigenen Shop nicht herum. Dies ist aber deutlich aufwendiger, weil du dann selbst deine Kunden beschaffen musst. Dazu werde ich später noch einen weiteren Beitrag schreiben, wie man das genau macht. Den kannst du auch über Pinterest kostenlos bewerben.

Wo kauft man seine Designs?

Du musst dir zuerst überlegen, wo du verkaufen möchtest. Danach richtet sich, wo du einkaufst. Bei Merch by Amazon darfst du Designs von sogenannten Stockdatenbanken hochladen, bei Spreadshirt nicht. Stockdatenbanken sind große Plattformen, wo Künstler ihre fertigen Designs zum Verkauf anbieten.

Allerdings ist es so, dass bei Spreadshirt dennoch jeden Tag unzählige Grafiken von Stockdatenbanken hochgeladen werden, auch wenn dies eigentlich verboten ist. Der Prüfprozess bei Spreadshirt ist schlecht. Wenn man die hochgeladen Grafiken sich anschaut, sind sie entweder 1:1 übernommen worden oder etwas verändert. Der Umriss wurde leicht abgewandelt, bisschen eingefärbt, ein Effekt darüber gelegt, damit es verwaschen aussieht und noch etwas Schrift dazu. Schon geht das Design offenbar durch.

Du hast im Grunde jetzt mehrere Möglichkeiten, an deine Designs zu kommen, wenn du nicht selber zeichnen und designen möchtest.

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Die günstigste Variante ist deine fertigen Designs für Merch by Amazon bei VEXELS* zu kaufen bzw. zu erstellen. Es gibt drei Pakete mit monatlicher Abrechnung. Das günstigste gibt es für 29 US-Dollar. Damit kannst du 100 Designs im Monat herunterladen. Das mittlere Paket für 49 US-Dollar ist mit 200 Downloads im Monat und das größte Paket für 99 US-Dollar mit 2.000 Designs-Downloads jeden Monat. Somit kostet dich ein Design unter 5 Cent im größten Paket.

Bei den Jahresabos Merch Plus und Merch Ultimate erhältst du gewöhnlich 25% Rabatt. Über diesen Link bekommst du allerdings 35% RABATT auf die Merch Plus und Merch Ultimate Jahresabos:

Zu Vexels *

Wenn du ernsthaft im T-Shirt-Business etwas machen und auch finanziell erreichen möchtest, benötigst du ein Lifetime Abo. Du kommst nicht darum herum. Es gibt nämlich eine Einschränkung, welche du so umgehen kannst. Wenn du dein VEXELS*-Abo kündigst, musst du deine Designs von den Print-on-Demand-Plattformen entfernen, weil du die dann nicht mehr nutzen darfst. Deshalb benötigst du das Lifetime Abo. Du kannst aber mit einem Monatsabo anfangen und später umstellen, dies funktioniert. Die Kosten hast du meist schnell wieder herein, oft nach wenigen Monaten.

Mach dir keine Gedanken darüber, dass andere diese Designs auch verkaufen. Für 5 Cent das Design (beim Lifetime Abo noch weniger) halten sich die Kosten dafür im Rahmen und wenn du die Suchbegriffe besser auswählst als deine Wettbewerber, dann kauft die auch einer. Dafür gibt es zwei tolle Tools, die heißen Flying Research* und MerchInformer*, weiter unten etwas mehr dazu.

Selbstverständlich darfst du die heruntergeladenen Designs auch modifizieren und für deine Bedürfnisse anpassen. Dies empfehle ich dir sogar. Es gibt Plattformen, die erkennen, dass diese Designs bei ihnen bereits hochgeladen wurden. Dann wird dein hochgeladenes Design abgelehnt. Deswegen verändere es lieber etwas. Ist ja schnell gemacht bzw. lass dies machen, wenn du dies nicht selbst kannst. Suche dir dafür einfach bei Fiverr* oder Onlinejobs.ph* einen Freelancer aus Asien, der dir 100 Designs für 100 bis 200 Dollar etwas anpasst.

Es gibt bei VEXELS* auch einen hervorragenden online T-Shirt-Maker. Damit kannst du in deinem Browser ein T-Shirt-Design erstellen und die druckfertige Datei dann für Merch by Amazon herunterladen.

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Fiverr

Eine andere Variante ist Fiverr*. Oben rechts auf der Fiverr*-Webseite kannst du auf Deutsch umstellen. Dort kannst du Designer für wenig Geld beauftragen, dir deine T-Shirt-Designs zu erstellen. Bei Fiverr* findest du eigentlich für jede Dienstleistung, die man outsourcen kann, jemanden. Bitte beachte, dass es ein Unterschied ist, ob du einen Designer beauftragst oder einen Zeichner. Der Designer nutzt Grafiken aus Stockdatenbanken und erstellt damit deine T-Shirt-Designs. Er fügt Schrift hinzu, einige Effekte und passt alles farblich nach deinen Wünschen an. Dies kostet ab 5 US-Dollar, bei Mengenabnahme ist es manchmal auch günstiger. Natürlich gibt es auch teurere Anbieter.

Ein Zeichner zeichnet dir eine Grafik. In der Regel erstellt er aber kein fertiges T-Shirt-Design. Du kannst die Zeichnung für das T-Shirt verwenden, kannst sie aber auch an einen Designer weiterreichen, der dir noch Schrift und andere Effekte hinzufügt oder du machst dies selber, je nachdem, wie gut du mit einem Grafikprogramm umgehen kannst und Zeit hast.

Der Vorteil bei der Beauftragung eines Zeichners ist, dass nur du die Grafik hast. Dies solltest du aber auch vertraglich regeln. Es gibt einige, die verkaufen die sonst noch an andere. Lass dir unbedingt die exklusiven Nutzungsrechte einräumen, auch die kommerziellen. Verlange das Recht, Schadensersatz geltend zu machen, wenn ein Dritter deine Grafik verwendet, ohne dass du dies erlaubt hast. Der Zeichner ist der Urheber der Grafik, somit muss er dir dieses Recht abtreten, sonst darfst du keinen Schadensersatz einfordern. Im Englischen nennt sich dies „damage compensation“. Lass dir das bei jedem Auftrag bestätigen.

Wenn du einen Zeichner suchst, lasse dir als Test eine verrückte Grafik zeichnen, die es so nicht noch einmal gibt. Dann siehst du, ob er zeichnen kann oder die Grafik aus einer Stockdatenbank hat. Wenn du die Grafik bekommst, verlange noch zweimal Änderungen. So kannst du seine Fähigkeiten gut testen.

Zu Fiverr *

Onlinejobs

Onlinejobs.ph* ist ein Marktplatz, wo du günstig Mitarbeiter von den Philippinen anheuern kannst. Die erstellen deine Designs, arbeiten als dein virtueller Assistent, erledigen Schreibarbeiten und programmieren für dich, führen Hilfstätigkeiten aus sowie alle anderen Arbeiten, die man outsourcen kann. Über die Plattform kannst du Mitarbeiter für 300 bis 400 Dollar im Monat in Vollzeit beschäftigen, testweise sogar günstiger. Es ist eine der beliebtesten Plattformen weltweit für das Outsourcing von Dienstleistungen. Der Preis hängt von der Tätigkeit ab. Ein Programmierer ist natürlich teurer als jemand, der nur Dateien konvertiert.

Du musst lediglich ein Inserat schalten mit der notwendigen Qualifikation des Freelancers und erhältst dann von verschiedenen Anbietern ein Angebot. Du wirst überrascht sein, wie schnell und vor allem wie viele Angebote du erhältst. Dann hast du die Qual der Wahl. Teste die Plattform ruhig einmal. So ziemlich jeder, den ich im Online-Geschäft kenne, heuert da seine Mitarbeiter an. Da bekommst du zehn Philippinos zum Preis eines deutschen Angestellten und kannst die auch sofort wieder entlassen, wenn du sie nicht mehr benötigst, ohne Abfindung oder Klage vor dem Arbeitsgericht. Ist eben so. Kann man gut finden oder nicht. Für die Philippinos ist das viel Geld, was die so verdienen.

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Zu Onlinejobs.ph *

Schriften und Grafikelemente für ein schönes Design

Was wäre ein Design ohne eine ansprechende Schrift und einiger verspielter Grafikelemente? Diese Kleinigkeiten entscheiden oft darüber, ob ein Kunde schlagartig sich in dein Design verliebt und es kauft oder sich lieber für ein anderes Design entscheidet, von einem Konkurrenten. Dann hat er das Geschäft gemacht und nicht du, was sehr ärgerlich ist.

Damit dies nicht passiert, brauchst du Schriften, die sofort ins Auge stechen. Für Halloween benötigst du eine gruselige Schrift, für Weihnachten eine mit weihnachtlichen Elementen und im Sommer eine eher bunte. Diese Schriften erhältst du für kleines Geld bei Creative Fabrica*.

Du darfst nicht einfach so Schriftarten verwenden, welche du bei dir auf dem Computer hast. Dies ist meist verboten und kann dich eine Menge Geld kosten, wenn du es dennoch machst und der Urheber dich auf Schadensersatz verklagt.

Oft sind diese Schriftarten nicht für die kommerzielle Nutzung freigegeben und wenn doch, dann meist mit Einschränkungen, welche gerne mal keiner liest. Diese Einschränkungen lauten dann meist, dass du diese Schriften zwar kommerziell nutzen darfst, aber nicht für Produkte, welche du weiterverkaufst. Bei Creative Fabrica* darfst du diese Schriftarten und Designelemente auch dafür verwenden. Somit bist du auf der sicheren Seite. Die paar Euro sollte dir das wert sein.

Zu Creative Fabrica *

Wie kann man gegen Urheberrechtsverstöße vorgehen?

Die für dich erstellten Grafiken kannst du bei Copytrack hochladen, eine kostenlose Plattform zur Überwachung von Grafiken. Verwendet einer diese Grafik dann ohne dein Einverständnis, kannst du Copytrack kostenlos beauftragen, Schadensersatz geltend zu machen. Dafür bekommt Copytrack einen Teil des Geldes. Du hast kein finanzielles Risiko. Ich nutze die Plattform auch.

Verstöße aus Deutschland lasse ich aber über eine Münchener Anwaltskanzlei abmahnen. Alle anderen Fälle im Ausland laufen über Copytrack, wo das finanzielle Risiko für mich höher ist. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft Grafiken geklaut werden. Jeden Monat gehen diverse Schreiben von meinen Anwälten und Copytrack heraus. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs.

Noch ein Tipp. Es gibt Designer bzw. Zeichner, die so tun, als wenn sie die Grafiken selbst erstellt haben. Leider machen einige das nicht. Sie laden die auch nur von einer Stockdatenbank herunter und erzählen den Kunden, dass die Grafik von ihnen ist. Du kannst über Google das nachprüfen. Ruf Google im Browser auf, klick oben rechts auf Bilder und dann klicke im Suchfeld auf das Kamerasymbol rechts. Dort lädst du die Grafik von deinem Künstler hoch. Die Rückwärtssuche zeigt dir dann an, ob die Grafik so noch woanders existiert. Alles findet Google aber auch nicht.

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Welche Tools gibt es zum Hochladen der Grafiken?

Productor

Für den Anfang reicht dir der kostenlose Productor, den gibt es als Chrome-Browser-Extension für Merch by Amazon und Spreadshirt. Er enthält unzählige nützliche Tools, beispielsweise zum schnelleren Einstellen von Grafiken, zur Markenrecherche oder zur Statistik. Dieses Tool ist auch deutlich besser, als das von Amazon selbst kostenpflichtig angebotene.

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Wenn du weitere Plattformen nutzen möchtest, mehr Plattformen, mehr Einnahmen, empfehle ich dir das nachfolgende Tool:

Flying Upload

Mit Flying Upload* gibt es ein deutsches Tool, welches viele tolle Funktionen miteinander vereint. Du kannst deine Designs auf 15 Print-on-Demand-Plattformen automatisch parallel hochladen, was dir eine Menge Zeit erspart. Zeit ist bekanntlich Geld. Du kannst Markenrecherchen durchführen und Suchbegriffe ermitteln, mit denen deine Designs gefunden und dann auch auf den Plattformen gekauft werden.

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Mit meinem Gutscheincode IMHAMSTERRAD erhältst du 20% RABATT auf alle Pakete, für den ersten Monat oder das gesamte Jahr, abhängig vom gewählten Paket. Davon ausgenommen sind nur die Beginner-Pakete sowie das Captcha Addon.

Zu Flying Upload *

Welches Recherche-Tool sollte man verwenden?

Designs sollte man nicht wahllos erstellen, dies kostet dein Geld und deine Zeit. Hier ist eine gute vorherige Recherche notwendig, wo sich die Nischen genau befinden, wie viel dort verkauft wird und welche Suchbegriffe die Konkurrenz verwendet.

MerchInformer

Dafür hervorragend geeignet ist meiner Ansicht nach das Tool MerchInformer*. Es wird nicht grundlos von über 100.000 Amazon-Verkäufern weltweit eingesetzt. Die wissen, warum sie genau dieses Tool verwenden. MerchInformer* zeigt dir alle wichtigen Informationen an. Dann weißt du genau, für welche Nische du Designs erstellen lassen und welche Suchbegriffe du eintragen musst, damit du deine Designs dann auch verkaufst. Mit meinem Gutscheincode imhamsterrad erhältst du 20% RABATT.

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Zum MerchInformer *

Flying Research

Eine sehr gute Alternative ist Flying Research*, ein deutsches Tool. So kannst du auch den Support auf Deutsch erhalten. Fragen hat man bekanntlich ja immer mal. Mit diesem exzellenten Tool kannst du nicht nur Nischenanalysen auf Amazon, Spreadshirt und Redbubble für deine T-Shirt-Designs durchführen, sondern auch für Amazon KDP (Kindle Direct Publishing). Über KDP kannst du Bücher veröffentlichen. Dazu folgt noch ein weiterer Beitrag. Auch mit Büchern kann man gutes Geld online verdienen. Du musst sie auch nicht selber schreiben oder überhaupt etwas schreiben lassen.

Mit meinem Gutscheincode IMHAMSTERRAD erhältst du 20% RABATT auf alle Pakete, für den ersten Monat oder das gesamte Jahr, abhängig vom gewählten Paket.

Zu Flying Research *

Der Heidorn-Report für Merch-Research ist ein MUSS im T-Shirt-Business

Sind wir mal ehrlich. Auch wenn es einige hervorragende Research-Tools gibt, fehlt einem meist die Zeit, den ganzen Tag selbst Nischenrecherchen durchzuführen. Es ergeben sich laufend neue Trends, wo sich viele T-Shirts verkaufen lassen. Viele profitable Nischen findet man selbst auch gar nicht.

Hier kommt nun der Heidorn-Report* ins Spiel. Man kommt mehr oder weniger nicht um ihn herum. Ich kenne eigentlich so gut wie keinen erfolgreichen Merch-Verkäufer, der ihn nicht einsetzt. Ich kann dir nur empfehlen, dir den Heidorn-Report* zu besorgen, wenn du ins T-Shirt-Business einsteigen möchtest. So bist du deutlich schneller erfolgreich, als wenn du wahllos anfängst ohne Plan.

Christian Heidorn versendet zwei- bis dreimal im Monat an alle Abonnenten einen ausführlichen Research Guide oder Strategie Guide, wo er viele interessante Nischen vorstellt und dich bei deinem täglichen Geschäft unterstützt. Das Umsatzpotenzial ist im US-Markt am größten, daher liegt auch hier der Fokus darauf. Auch gibt es dort einfach die meisten und besten Daten zur Recherche.

Ein Abo kostet 15 Euro netto monatlich oder 162 Euro netto jährlich. Dies ist ein Schnäppchen im Vergleich zu anderen Reports. Du bekommst sogar noch ca. 30 hochwertige Designelemente jeden Monat mit dazu. Wenn du die zeichnen lassen würdest, müssten du allein dafür um die 150 Euro bezahlen. Wenn du das monatliche Abo auswählst, kannst du dieses natürlich auch monatlich kündigen. Schau dir mal bitte dieses YouTube-Video an, um einen ersten Eindruck vom Heidorn-Report* zu erhalten:

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Was beinhaltet das Abo?

  • 2-3x im Monat einen ausführlichen Guide zu Research und Strategie (ca. alle 14 Tage).
  • Jeder neue Abonnent erhält den zuletzt veröffentlichen Guide sowie alle zukünftigen Guides. Alte Methodik-Guides werden ab dem 2. Monat kontinuierlich nachgereicht (dies gilt nicht für alte Research Guides)
  • Jeder Research Guide beinhaltet ein exklusives Set mit jeweils ca. 15 Design Elementen, welche ihr in euren Designs ohne große Einschränkungen verwenden könnt.

Was beinhalten die Research & Strategy Guides?

  • Ausführliche Analysen zu ausgewählten Nischen sowie auch Sub-Nischen
  • Detaillierte Trend-Analysen und Auswertungen von kostenpflichtigen Marktdaten und Statistiken (z.B. Statista)
  • Einschätzung der Attraktivität einer Nische mittels eigens entwickeltem Nisch-o-Meter
  • Potentialanalyse ausgewählter, relevanter Suchbegriffe (Suchvolumen, Wettbewerb)
  • Keyword/Tag Mindmaps als Hilfestellung beim Verfassen von Beschreibungen und anderen Metadaten
  • Häufig genutzte Hashtags sowie beliebte Treffpunkte der Zielgruppe im Internet und sozialen Medien
  • Beliebte Sprüche und Designs in der jeweiligen Nische
  • Hilfe bei der Ideenfindung sowie der Identifikation neuer, wenig bekannter Nischen
  • Das Event-Radar hilft dabei, wichtige und lukrative Events im Blick zu behalten sowie die richtigen Suchbegriffe zu identifizieren (USA, Canada, Großbritannien, Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • Ausführliche Sammlungen an Sprüchen, die sich in den jeweiligen Nischen umsetzen lassen, inklusive nachweislichem Suchvolumen auf Amazon.
  • Set mit ca. 15 exklusiven Design-Elementen zur eigenen Verwendung auf POD Plattformen oder Online Shops.
  • In unregelmäßigen Abständen auch außerordentliche Guides zu verschiedensten Themen (u.a. Research-Methoden, Verfassen von Listing, Prozessautomatisierung, Preis-Strategien, Outsourcing, Design-Stil etc.)
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Muss man ein Gewerbe anmelden?

Viele Plattformen fragen dich nicht danach, ob du ein Gewerbe hast. Einige fragen nicht einmal, wer du überhaupt bist. Denen reicht deine Mailadresse. Bei denen, die doch fragen, kannst du auch privat anklicken und deine Designs dann einstellen.

Wenn du eine Tätigkeit gewerblich ausübst, brauchst du auch ein Gewerbe. Meist läuft es so, dass jemand anfängt Grafiken zu erstellen, paar Euro verdient und diese dann in seiner privaten Einkommenssteuererklärung mit angibt. Nehmen die Einnahmen zu, meldet er ein Gewerbe an. Kläre dies am besten mit deinem Steuerberater ab.

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