Chevron – Sprudelnde Dividende

Die Chevron Corporation ist ein 1879 gegründeter, amerikanischer Energiekonzern mit Hauptsitz in San Ramon, im US-Bundesstaat Kalifornien. Damals nannte sich das Unternehmen noch Pacific Coast Oil Company und hat Erdöl im Pico Canyon, nördlich von Los Angeles, gefördert.

Heute ist Chevron mit seinen ca. 48.000 Mitarbeitern in den wichtigsten Öl- und Gasregionen der Welt vertreten, insgesamt in über 180 Ländern. Aus dem damals noch sehr kleinen Erdöl Produzenten ist eines der größten Energieunternehmen der Welt geworden.

Damals war Chevron nur im Erdölgeschäft. Zum heutigen Chevron gehören Raffinerien, 13.500 Tankstellen der Marken Chevron, Texaco und Caltex, eine eigene Schiffsflotte für den Transport, Produktion von petrochemischen und Kunststoffprodukten, Exploration sowie Produktion von Öl und Erdgas, Biokraftstoffe, Geothermische Kraftwerke, Biogasanlagen, Wind- und Solarparks.

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Chevron ist weltweit auch sehr stark engagiert am Schiefergasabbau in Form von Fracking, z.B. im US-Bundesstaat Pennsylvania, Polen und der Ukraine.

Des weiteren gehört Chevron zu den sogenannten Dividenden-Aristokraten, dass sind Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren eine Dividende ausschütten und diese Jahr für Jahr erhöhen.

Im Jahre 2018 erwirtschaftete Chevron einen Umsatz von ca. 158,8 Milliarden USD bei einem Gewinn von ca. 20,6 Milliarden USD vor Steuern. Wenn man sich die Gewinne der letzten Jahre etwas genauer anschauen, muss man leider feststellen, dass diese erheblich schwanken. Allein in den letzten sieben Jahren war von 46 Milliarden USD Gewinn vor Steuern bis 2 Milliarden USD Verlust vor Steuern alles dabei. Dementsprechend verwundert es natürlich nicht, dass der Aktienkurs in den letzten fünf Jahren sogar um ca. 10 Prozent gesunken ist, mittlerweile ist die Aktie wieder etwas im Aufwind.

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Eine Dividendenrendite von derzeit ca. 4,3 Prozent (Stand August 2019) ist recht ordentlich. Wenn der Aktienkurs aber langfristig nicht zulegt, macht es keinen Sinn sich eine Chevron Aktie in sein Depot zu legen.

Wenn man sich einmal die Probleme dieser Branche etwas genauer anschaut, angefangen bei den niedrigen Öl- und Gaspreisen seit Jahren, über US-Sanktionen gegen Venezuela (erfreulicherweise darf Chevron bisher weiterhin das Öl dort fördern), immer stärker werdende Umweltproteste bis hin zu der Möglichkeit bei Umweltverschmutzung zu Milliardenzahlungen an Strafen verurteilt zu werden, dann spricht dies für mich eindeutig gegen den Kauf einer Aktie von einem Erdöl Explorationsunternehmen. Mir ist es einfach zu unsicher.

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