Die Politiker halten sich für Robin Hood, in Wahrheit sind sie der fiese Sheriff von Nottingham

Die SPD, Linken, Grünen und Gewerkschaften überbieten sich permanent mit ihren kommunistischen Forderungen, 12 Euro Mindestlohn, Enteignungen, mehr Erbschaftssteuer, Ausbau der Sozialleistungen, Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer und haufenweise andere kranke Ideen.

Es gibt von der OECD eine Studie über die Belastung von Steuern und Abgaben in einzelnen Ländern. Deutschland ist auf Platz zwei gelandet, nur in Belgien wird der Bürger noch mehr gemolken. Die Steuer- und Abgabenlast (Anteil von Steuern sowie Sozialabgaben der Arbeitgeber und Arbeitnehmer an den gesamten Arbeitskosten) für alleinstehende Durchschnittsverdiener liegt in Deutschland (Stand 2018) bei 49,5 Prozent, nur in Belgien sind es noch mehr, 52,7 Prozent. In den USA, dem Land des Kapitalismus, sind es übrigens nur 29,6 Prozent Abgaben.

Quelle: https://www.oecd.org/ctp/tax-policy/taxing-wages-20725124.htm

Diese Zahlen werden unsere gewählten Volksvertreter natürlich nicht davon abhalten, die Bürger noch mehr auszunehmen, wie die Weihnachtsgänse. Jeder zweite Euro wird mittlerweile für Soziales ausgegeben, Tendenz stark steigend. Der Witz ist, je mehr Wahlgeschenke die Politiker den Bürgern machen, desto weniger Wählerstimmen bekommen sie. Die ehemaligen Volksparteien schaffen sich gerade selbst ab, vollkommen zu Recht.

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Es wird immer von Armut gesprochen. Armut ist aber eine Frage der Definition. Die kommunistisch geprägten Parteien definieren Armut mit, wer weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens verdient, also 10 Millionen Menschen in Deutschland. Selbst wenn sich die Einkommen in Deutschland verdoppeln würden, wären es immer noch genau so viele Arme wie vorher da. Die Straßen müssten voll mit diesen 10 Millionen Menschen sein. Diese Definition ist Blödsinn!

In Zahlen bedeuten 60 Prozent bei einem Alleinstehenden 1.035 Euro monatlich, ein Paar mit zwei Kindern über 14 Jahren 2.588 Euro monatlich. Wer also etwas weniger zur Verfügung hat, ist schon arm. Armut stelle ich mir anders vor. Diese Summen reichen natürlich nicht für große Sprünge, aber man kommt über die Runden.

Die OECD kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Das Armutsrisiko ist in Deutschland mit am geringsten, wie auch die Einkommensungleichheit. Die armen Arbeiter gibt es so nicht mehr. Ich kenne Fließbandarbeiter, die besitzen mehrere Häuser, die verdienen mehr Geld als ein Arzt. Laut OECD sind die Einkommen der ärmsten 10 Prozent deutlich stärker gewachsen als die Medianeinkommen, also der Mittelschicht.

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Es ist mir ein Rätsel, wie man permanent seitens der Politik und Gewerkschaften noch mehr Umverteilung fordern kann, es werden schon über 50 Prozent des Einkommens umverteilt. Der Steuerzahlergedenktag 2019 war der 15. Juli. Ab diesen Tag arbeiten die Deutschen nach Berechnungen vom Bund der Steuerzahler erst für die eigene Tasche. Je verdienten Euro bleiben dem Bürger nur 46,3 Cent für sich selbst.

Quelle: https://www.steuerzahler.de/steuerzahlergedenktag



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