Johnson & Johnson – Die Cashmaschine

Johnson & Johnson ist ein 1886 gegründeter, amerikanischer Gesundheits- und Konsumgüterkonzern mit Hauptsitz in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey. Das Unternehmen beschäftigt ca. 134.000 Mitarbeiter in 260 Tochterunternehmen weltweit.

Johnson & Johnson ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt, Konsumgüterprodukte, Arzneimittel sowie Medizinprodukte und -geräte.

Den Hauptumsatz von Johnson & Johnson, mit ca. 47 %, erwirtschaftet das Unternehmen mit Arzneimitteln, darunter Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, neurologischen, immunologischen, dermatologischen sowie onkologischen Erkrankungen.

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Sparplan

Der Geschäftsbereich Medizinprodukte und -geräte erwirtschaftet ca. 35 % des Gesamtumsatzes, dazu gehören Produkte für den Wundverschluss, Allgemeinchirurgie, Gynäkologie, Blutzuckermessung, Knie- und Hüftgelenkersatz, Diagnostik, Gefäßchirurgie, minimal-invasive Verfahren sowie für die metabolische Chirurgie.

Zum Geschäftsbereich Konsumgüterprodukte, welcher ca. 18 % des Gesamtumsatzes ausmacht, gehören bekannte Marken wie Penaten®, bebe®, Neutrogena®, o.b.®, Carefree®, Listerine®, Dolormin®, Imodium Akut® oder Nicorette®.

Im Jahre 2018 erwirtschaftete Johnson & Johnson einen Umsatz von ca. 81,5 Milliarden USD bei einem Gewinn von ca. 18 Milliarden USD vor Steuern. Damit ist das Unternehmen hoch profitabel. Der Aktienkurs steigt seit Jahren.

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Derzeit laufen gegen Johnson & Johnson ca. 9.000 Klagen, weil das angeblich enthaltene Mineral Talk im Baby Puder Krebs ausgelöst haben soll.

Ich würde mir die Aktie von Johnson & Johnson auf jeden Fall ins Depot legen. Das Unternehmen zahlt seit 1944 eine Dividende, seit 57 Jahren wird diese Jahr für Jahr erhöht, damit zählt das Unternehmen zu den sogenannten Dividenden-Aristokraten, dass sind Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren eine Dividende zahlen und diese Jahr für Jahr erhöhen.

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