Roche – Schweizer Familienunternehmen und Dividenden-Aristokrat

Roche ist ein 1896 im schweizerischen Basel gegründeter Pharmakonzern. Mit ca. 94.400 Mitarbeitern weltweit ist das von Fritz Hoffmann-La Roche gegründete Unternehmen zu einem der größten Pharma-Unternehmen der Welt geworden. Noch heute hält die Gründerfamilie die Aktienmehrheit.

Roche ist in die beiden Geschäftsbereiche Pharmaceuticals und Diagnostics unterteilt.

Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Krebsmedikamente, weitere Kerngebiete sind Virus-Erkrankungen, Erkrankungen des Stoffwechsels und des Zentralnervensystems sowie Entzündungskrankheiten.

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Der Geschäftsbereich Diagnostics ist weltweit führend in der In-vitro-Diagnostik. Roche liefert hier eine Vielzahl von Tests für die Erfassung und Diagnose von Krankheiten.

Des weiteren gehören zu der Produktpalette Geräte und hochspezifische Reagenzien sowie Testkits für eine Vielzahl von Forschungsanwendungen. Roche bietet eine breite Produktpalette und Kompetenzen in der Genomik sowie Proteomik.

Im Jahre 2018 erwirtschaftete Roche einen Umsatz von ca. 56,8 Milliarden Schweizer Franken bei einem Gewinn von ca. 14,1 Milliarden Schweizer Franken vor Steuern. Roche ist ein hochprofitables Unternehmen, welches die letzten Jahre stetig gute Zahlen abgeliefert hat.

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Des weiteren ist Roche das einzige schweizer Unternehmen, dass man nach der amerikanischen Definition zu den Dividenden-Aristokraten zählen kann, dass sind Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren eine Dividende zahlen und diese Jahr für Jahr erhöhen.

Nur der Aktienkurs will nicht so richtig steigen. In den letzten fünf Jahren hat die Aktie nicht zugelegt, sie hat sich über 5 Jahre nur seitwärts bewegt, mit ein paar leichten Ausschlägen. Dies ist der einzige Grund, warum ich mir diese Aktie nicht in mein Depot legen würde, ansonsten ist Roche die ideale Aktie. Es ist ein Familienunternehmen, es hat solide Umsätze und Gewinne, es ist Marktführer in vielen Bereichen und es erhöht jedes Jahr die Dividende. Aber leider will der Aktienkurs langfristig nicht steigen.

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