Saskia Esken (SPD-Chefin) hat die sozialistische Mottenkiste wieder geöffnet – Ist sie neidisch?

Jetzt war es mal wieder soweit für eine weitere, unverschämte Idee, von Saskia Esken. Wobei, so neu ist die Idee gar nicht. Enteignungen (sie nennt es Vermögensabgabe) und Gedanken zum Raubrittertum standen bei der SPD schon immer hoch im Kurs.

Sie sagte: „Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen…Ich halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen.“

Was ist mit dieser Frau los? Will sie ihre 15 Minuten Ruhm haben? Dietmar Bartsch von den Linken hatte bereits eine einmalige Corona-Abgabe gefordert. Nun muss Saskia Esken dies natürlich auch fordern. Kein Schwein interessiert sich aktuell für die beiden SPD-Vorsitzenden. Ist das ihr Problem? Haben wir aktuell keine anderen Probleme in unserem Land?

Sie redet schon wieder über Steuererhöhungen und führt erneut eine Neiddebatte. Unsere Wirtschaft ist schon im Arsch. Jetzt sollen die Menschen noch mehr belastet werden. Unausgegorene Ideen sind eine Spezialität von Saskia Esken.

  Zu Aktien fällt mir als Erster ein: Mehr davon !!!

Ich empfinde es als eine absolute Unverschämtheit von ihr, die Coronakrise, wo viele Tausende Deutsche sterben und gesundheitliche Schäden erleiden werden, für parteipolitische Wichtigtuereien zu nutzen. Sie sollte sich schämen!

Die Besserverdiener zahlen sowieso mehr Steuern, nicht nur im Steuersatz, sondern auch in Summe, als Geringverdiener. Sie sind es, denen viele Unternehmen gehören und sie sind es auch, die jetzt ihr Geld brauchen, um die Unternehmen nach der Krise wieder zum Laufen zu bringen und die Arbeitsplätze zu erhalten. Ohne deren Geld funktioniert das nicht. Könnte bitte einmal jemand Frau Esken eine Zeichnung machen, wie Wirtschaft funktioniert? Bei Donald Trump hat dies auch funktioniert, so hat er die Coronakrise nun doch noch verstanden.

Wenn ich diese Frau bei den gemeinsamen Pressekonferenzen mit ihrem Co-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans sehe, habe ich immer den Eindruck, dass er nicht viel zu melden hat. Wird Zeit, dass der Laden sich endlich in Sozialistische Partei Deutschlands umbenennt.

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Kann es sein, dass Frau Esken neidisch ist auf Europaabgeordnete? Schau dir mal diese Seite an:

https://www.saskiaesken.de/einkuenfte-35

Unter dem Punkt Abgeordnetenentschädigung steht dieser Satz:

„Bundestagsabgeordnete erhalten keine Sitzungsgelder wie etwa Europaabgeordnete. Im Gegenteil werden uns pro Fehltag zwischen 20 Euro (z. B. bei einer genehmigten Dienstreise) und 200 Euro (ohne Entschuldigung an einem Plenartag) von unserer Diät abgezogen.“

Könnte bitte jemand Frau Esken zwei Taschentücher schicken, eines für jedes Auge?


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