National Bankshares – Eine Alternative zu Wells Fargo und J.P. Morgan?

Zu den bekanntesten Banken der USA und weltweit gehören wohl Wells Fargo und J.P. Morgan. Es gibt aber auch die unbeachteten Banken-Champions, einer von ihnen ist die National Bankshares, Inc.

National Bankshares ist eine Holdinggesellschaft, welche bereits seit über einem Jahrhundert über sein Tochterunternehmen die National Bank Bankendienstleistungen im Südwesten von Virginia in den USA anbietet.

Es ist eine klitzekleinen Regionalbank mit lediglich 25 Niederlassung und ca. 235 Mitarbeitern. Dementsprechend zählen zu ihren Kunden in erster Linie Privatpersonen und kleine sowie mittlere Unternehmen dieser Region.

Werbung

Zu ihren Dienstleistungen gehören Einlagenkonten, Handels-, Konsumenten- und Hypothekendarlehen sowie Kreditkarten.

National Bankshares betreibt auch eine Versicherungs- und Maklertochter, National Bankshares Financial Services, Inc. Die Aktien der Bank werden an der NASDAQ gehandelt.

Wenn man sich dazu entschieden hat, Aktien von einer Bank zu kaufen, dann schaut man in der Regel als erstes auf die großen Unternehmen dieser Branche. Meistens fällt dann der Name Wells Fargo, Warren Buffett investiert ist oder auch J.P. Morgan.

Werbung

Es kann aber durchaus Sinn machen sich einmal die kleineren Banken mit anzuschauen. National Bankshares zahlt derzeit eine Dividendenrendite von ca. 3,9 Prozent, ebenfalls zählt das Unternehmen zu den sogenannten Dividenden-Aristokraten, dass sind Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren eine Dividende ausschütten und diese Jahr für Jahr erhöhen.

Dementsprechend ist die Bank auch Krisen erprobt. Sie hat also während der Finanzkrise 2008/2009 sowie auch in der Dotcom Krise am Neuen Markt Jahr für Jahr ihre Dividende erhöht. Wir haben es hier mit einer sehr soliden Bank zu tun.

Wenn wir uns die Bilanz einmal anschauen, dann kann man diese natürlich nicht mit einer Großbank vergleichen aber dennoch sind die Ergebnisse absolut vorzeigbar.

Die Umsätze und Gewinne der letzten Jahre sind nahezu konstant, sie schwanken mal etwas leicht nach oben oder leicht nach unten. Im Jahre 2018 betrug der Umsatz ca. 51 Millionen USD bei einem Gewinn von knapp 19 Millionen USD vor Steuern.

Der Aktienkurs hat sich seit der Finanzkrise bis heute verdoppelt. Es gibt natürlich Großbanken deren Aktienkurs deutlich stärker gestiegen ist, dennoch muss man abwägen, was man lieber haben möchte. Eine Investmentbank mit angeschlossenem Bankschalter oder eine kleine Regionalbank wo es deutlich ruhiger zugeht.

Ich persönlich habe mir National Bankshares jetzt auf meine Watchlist gesetzt, sobald der Kurs etwas stärker einbricht werde ich diese Bank mit in mein Depot aufnehmen.

Meine Empfehlungen für dich! *

GRATISBROKER: Aktien/ETFs ohne Ordergebühren & Fremdkosten ►►Hier klicken

Trade Republic: Aktien/ETFs für nur 1€ Fremdkosten ►►Hier klicken

Consorsbank: Kostenloses Depot eröffnen + 20€ Bonus für deinen ersten Sparplan ►►Hier klicken

LYNX: Die Abgeltungssteuer wird über LYNX nicht unmittelbar mit jedem Trade abgerechnet, sondern durch den Kunden selbst im Folgejahr, im Rahmen der Einkommensteuererklärung, weil das Depot in England geführt wird. Damit stehen dir die kumulierten Spekulationsgewinne komplett das ganze Jahr über zur ertragreichen Wiederanlage zur Verfügung. Ebenfalls kannst du Geld mit dem Verleihen deiner Aktien verdienen, ab 50.000 Euro Eigenkapital. Zur Depoteröffnung ohne monatliche Grundgebühr ►►Hier klicken

Hol dir das kostenlose Girokonto inkl. MasterCard von N26! ►►Hier klicken

WeltSparen: Hier gibt es noch Zinsen für dein Tages- und Festgeld ►►Hier klicken

Du besitzt französische Aktien und zahlst noch 30% Quellensteuer in Frankreich? Eröffne ein Depot bei der DKB und stelle dort einen Antrag für die Quellensteuervorabermäßigung und du zahlst nur noch 12,8% in Frankreich ►►Hier klicken

Weitere Informationen zur Quellensteuer-Problematik in Frankreich ►►Hier klicken

Werbung


Füge einen Kommentar hinzu:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.