Die 13 besten US-Bankaktien – Passives Einkommen mit Dividenden-Aktien

Dividenden-Aktien amerikanischer Banken sind sehr beliebt bei Aktionären. Im Gegensatz zu europäischen Aktien sind deren Aktienkurse meist deutlich gestiegen und schütten eine anständige Dividende aus.

Aufgrund der schwächeren Regularien in den USA können die Banken Milliardengewinne erwirtschaften, wohingegen die Banken bei uns in Deutschland eine grottenschlechte Eigenkapitalrendite aufweisen und kaum Gewinne erwirtschaften.

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Unsere Banken sind gegen die amerikanischen absolut chancenlos. Hinzu kommt die Steuerreform von Donald Trump in den USA, welche die US-Banken noch wettbewerbsfähiger macht.

In der Vergangenheit haben die Banken in den USA von der Zinspolitik der amerikanischen Zentralbank profitiert. Während die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen im Keller gehalten hat, konnten die US-Banken aufgrund der höheren Zinsen der Fed Milliarden-Gewinne einfahren. Diese Entwicklung wird sicherlich nach der Coronakrise auch wieder stattfinden.

Die US-Banken dominieren das Investmentgeschäft. Wenn ein Börsengang erfolgt, sind sie immer mit dabei. Der Abstand zwischen den amerikanischen und europäischen Banken wird noch größer werden. Europäische Großbanken werden international langfristig keine große Rolle mehr spielen.

Am meisten beachtet werden die großen US-Banken, permanent wird über sie in den Medien berichtet. Die kleineren Regionalbanken spielen in der öffentlichen Wahrnehmung keine Rolle. Sie sind aber auch an der Börse notiert. Auch die kleinen Banken wollen groß werden und übernehmen noch kleinere Banken. Hier schlummert einiges an Wachstumspotenzial.

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Daher sollte man diese Aktien unbedingt auf seine Watchlist setzen. Es sind einige Perlen dabei, wo sich der Aktienkurs in den letzten zehn Jahren gut entwickelt hat. Die Dividenden sehen ebenfalls gut aus. Auf langfristiger Sicht von 10 bis 20 Jahren können hier auch große Banken entstehen. Man muss nur Geduld haben. In Krisen senken oder streichen Banken natürlich auch die Dividenden. Als langfristiger Buy and Hold Anleger kann man Krisen aussitzen.

Wer Bankaktien kaufen möchte, sollte dies vielleicht nicht gerade jetzt machen. Ich würde mindestens mit dem Kauf bis Juli warten, bis die Zahlen vom Q2 heraus sind. Die werden nicht gut ausfallen, viel schlechter als Q1. Die Aktienkurse der Banken werden weiter fallen, vielleicht sogar bis Jahresende. Viele Bankkunden werden ihre Kredite nicht zurückzahlen können. Vielleicht bekommt man bis Jahresende einen halbwegs guten Überblick.

Goldman Sachs leidet aktuell stark unter Liebesentzug von Warren Buffett. Er hat 84 Prozent seiner Goldman Sachs Aktien verkauft. Auch bei anderen amerikanischen Banken wie JP Morgan oder Wells Fargo hat er seine Position verkleinert. Ich vermute, er wartet auf den Kurseinbruch und kauft später günstiger nach.

Welche sind die 13 besten US-Bank-Aktien?

  • Bank of America (WKN: 858388 / ISIN: US0605051046)
  • Fifth Third Bancorp (WKN: 875029 / ISIN: US3167731005)
  • First Financial Bankshares (WKN: 923774 / ISIN: US32020R1095)
  • Independent Bank (WKN: A1C4BY / ISIN: US4538386099)
  • JPMorgan Chase (WKN: 850628 / ISIN: US46625H1005)
  • KeyCorp (WKN: 869353 / ISIN: US4932671088)
  • M&T Bank (WKN: 863582 / ISIN: US55261F1049)
  • Northern Trust (WKN: 854009 / ISIN: US6658591044)
  • PNC Financial Services Group (WKN: 867679 / ISIN: US6934751057)
  • Regions Financial (WKN: A0B6XA / ISIN: US7591EP1005)
  • U.S. Bancorp (WKN: 917523 / ISIN: US9029733048)
  • Wells Fargo (WKN: 857949 / ISIN: US9497461015)
  • Wesbanco (WKN: 923622 / ISIN: US9508101014)

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