5 Immobilien REITs Made in Germany – Immobilienaktien fürs Depot!

Real Estate Investment Trusts (REITs) sind eine interessante Alternative zur Direktinvestition in Immobilien. Die bekanntesten und größten REITs kommen aus den USA, wo es diese bereits seit den 1960er Jahren gibt. In Deutschland wurden REITs erst im März 2007 erlaubt. REITS erfreuen sich in Deutschland immer beliebter.

Investitionen in Immobilien sind mit sehr hohen Kosten verbunden, mit Kauf eines börsengehandelten REITs kann sich jeder auch mit kleinen Summen an einer Immobilien AG beteiligen, ideal für Kleinanleger. Diese Immobiliengesellschaft kauft oder baut dann die Immobilien und vermietet sie, manchmal werden auch einzelne Immobilien veräußert.

Eigenschaften deutscher Immobilien REITs:

  • Mindestens 90 % Gewinnausschüttung an die Aktionäre
  • Mindestens 45 % Eigenkapital
  • Mindestens 75 % Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
  • Mindestens 75 % Vermögenswerte in Immobilien
  • Keine Investitionen in Wohnimmobilien
  • Befreiung von Körperschafts- und Gewerbesteuer
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Vorteile für Investoren:

  • Regelmäßige Dividendenausschüttungen
  • 90 % Gewinnausschüttung
  • Aktien leicht über die Börse handelbar
  • Investition von kleinen Beträgen möglich
  • Ein gewisser Inflationsschutz durch die Immobilien
  • Breite Streuung durch die vielen Immobilien im Portfolio
  • Keine Nebenkosten wie beim herkömmlichen Immobilienkauf
  • Möglichkeit von Kurssteigerungen zu profitieren

Welche deutschen Immobilien REITs gibt es?

UnternehmenISINDividendenrendite
alstria office REIT-AktiengesellschaftDE000A0LD2U13,22 %
Deutsche Industrie REIT-AGDE000A2G9LL11,15 %
Deutsche Konsum REIT-AGDE000A14KRD32,62 %
Fair Value REIT-AGDE000A0MW9754,91 %
Hamborner REITDE00060130064,93 %

Die Dividendenrenditen für das Geschäftsjahr 2019 basieren auf aktuellen Analystenschätzungen.

Wo kann man Immobilien REITs kaufen?

REITs können über jeden Broker gekauft werden, man benötigt lediglich ein Depot. Es entstehen nur die Kaufgebühren vom Broker, Notarkosten, Immobilienmaklerprovision und ähnliche Nebenkosten, wie beim herkömmlichen Immobilienerwerb, entstehen nicht.

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