Cybersicherheitsaktie des Tages: CyberArk Software

Laut Statista Market Insights wird der weltweite Umsatz für Cybersecurity-Produkte dieses Jahr bei 167 Milliarden USD liegen, im Jahr 2028 sollen es bereits 250 Milliarden USD werden. Die Umsatztreiber sind die immer verstärkt auftretenden Hackerangriffe sowie die verstärkten Investitionen der Unternehmen in künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge. Diese Anwendungen müssen auch abgesichert werden.

Der Digitalverband Bitkom hatte eine Studie in Auftrag gegeben, wo man zum Ergebnis kam, dass der Schaden durch Cyberkriminalität jährlich bei 206 Milliarden Euro liegt und das nur in Deutschland. Cybersecurity Ventures schätzt für das Jahr 2025 den weltweiten Schaden durch Cyberkriminalität auf 10,5 Trillionen USD, das sind 10.500 Milliarden USD.

Was liegt es da nun näher, als sich mal etwas genauer einige Cybersicherheitsunternehmen anzuschauen. Mehr als 8.000 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen auf CyberArk Software (WKN: A12CPP / ISIN: IL0011334468). Dieses Unternehmen bietet umfassende Lösungen für die Identitätssicherheit und das Zugriffsmanagement.

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Seit August 2023 konnte die Aktie mehr als 130 Prozent zulegen. CyberArk Software wächst sehr stark, womit sich allerdings auch ein Problem ergibt, der fehlende Gewinn. Die Strategie scheint zu sein, erst einmal hoch skalieren und möglichst viele Kunden binden und dann erst das Geld verdienen. Kann man machen, können einige Anleger aber auch missverstehen, wenn die Quartalsergebnisse veröffentlicht werden. Dies kann ganz schnell mal zu bösen Kurseinbrüchen führen. Dies muss man immer im Hinterkopf behalten.

Die Abonnementeinnahmen beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf 472 Millionen USD, ein Anstieg von 68 Prozent gegenüber 280,6 Millionen USD im Geschäftsjahr 2022. Der Gesamtumsatz stieg auf 751,9 Millionen USD (Vorjahr 591,7 Millionen USD). Der GAAP-Betriebsverlust belief sich auf 116,5 Millionen USD und das Non-GAAP-Betriebsergebnis auf 33,5 Millionen USD. Der GAAP-Nettoverlust belief sich auf 66,5 Millionen USD und der Non-GAAP-Nettogewinn betrug 52 Millionen USD.

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