Das richtige Zeitmanagement macht dich erfolgeicher

Das richtige Zeitmanagement bestimmt mit über deinen Erfolg. Der Tag hat leider nur 24 Stunden. Wenn du die Mittagspause weglässt, schaffst du es vielleicht auf 25 Stunden, mehr wird es nicht. Daher musst du dir deinen Tagesablauf clever einteilen. Ziel muss sein, möglichst viel Arbeit abarbeiten zu können, und zwar ohne gleich wegen Überlastung einen Herzinfarkt oder Burnout zu bekommen.

Als ehemaliger Brigadier in der Landwirtschaft in der DDR musste man die Arbeit am besten immer so an die Untergebenen verteilen, dass für einen selbst möglichst nichts mehr übrig geblieben ist. Dann war alles optimal. Heute ist das bisschen anders.

Ich nutze immer einen digitalen Kalender, wo ich mir meine Aufgaben und Termine für den Tag notiere. Natürlich gehe ich es heute viel gemütlicher an als früher. Ich arbeite nur noch halbtags, aber nicht am Stück. Immer mal ein bisschen zwischendurch, allerdings Montag bis Sonntag.

Wer noch voll im Arbeitsleben steht, muss seine ganzen Aufgaben für den Tag irgendwie abarbeiten und zwar möglichst so, dass alles am Ende auch erledigt ist.

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Daher muss man die Aufgaben erst einmal sortieren. Am besten ist nach Wichtigkeit. Was am dringlichsten ist, kommt ganz oben auf die Liste. Am besten arbeitet es sich natürlich, wenn man Ruhe hat. Ich kenne jemanden, der hat seinen Tagesablauf umgestellt. Anstatt am Tag arbeitet er nachts. Da er nur Computerarbeit macht, ist es bei seinen Sachen ziemlich egal, wann er arbeitet.

Nachts ist es ruhig, kein nerviges Telefon oder andere Menschen. Jetzt im Sommer auch nicht so warm. Auch die Belüftung des Büros ist wichtig. Wenn die Luft zu stickig ist, kann man nicht so gut denken. Daher immer gut durchlüften, dies regt das Gehirn an.

Jeder Mensch hat einen Biorhythmus. Der eine arbeitet gut am Vormittag, der andere schläft lieber länger und arbeitet spät abends. Finde heraus, wie das bei dir ist. Zu welcher Tageszeit bist du am produktivsten? Dann musst du arbeiten.

Übrigens hängt dies auch ein Stück mit der Ernährung zusammen. Wer sich viele Kohlenhydrate, Fette etc. jeden Tag hineinschaufelt, ist oft schlaff, hat weniger Energie. Ernähre dich gesund, dann hat dein Körper mehr Power.

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Versuche mehrere Arbeiten zu bündeln. Hast du mehrere Sachen in der Stadt zu erledigen, lege die Termine auf einen Tag. Dies spart dir eine Menge Zeit, als wenn du zu jedem Termin einzeln hinfahren musst.

Musst du viel schreiben in deinem Beruf, denke mal über eine Sprachsoftware nach. Eine Lizenz gibt es schon für 40 Euro aus einem Bundle. Meine Blogbeiträge schreibe ich auch so, dann muss ich die nicht von Hand tippen.

Wichtig ist, beschäftige dich mit den Dingen, die dich voranbringen, die dir Geld einbringen. Unnötiges Zeug lass weg. Verfolge die Projekte, die jetzt schon profitabel sind. Projekte, die nur deine Zeit verbrauchen, sich aber nicht auszahlen, stell ein.

Bevor du irgendetwas anfängst, mach erst einmal einen Plan. Einfach planlos etwas anfangen kostet dich am Ende viel mehr Zeit, als wenn du dich einmal ein paar Minuten ruhig hinsetzt und alles durchdenkst.

Hast du irgendwelche Aufgaben zu erledigen, die dich nur Zeit kosten, wenig einbringen, aber erledigt werden müssen, versuche die auszulagern. Es gibt die Plattform Fiverr oder Upwork. Da kann man für wenig Geld Leute anheuern. Ich nenne dies immer die Idiotenaufgaben. Stundenlang irgendetwas ausschneiden geht mir auf die Nerven. Da zahle ich lieber einen Asiaten 50 Cent für eine Grafik und fertig.

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Rechne dir einmal aus, was du in einer Stunde verdienst. Dann schaue dir mal deine Projekte genau an. Du findest bestimmt so einige Sachen, zu denen du ja gesagt hast, die aber weit unter deinem Stundenlohn liegen. Versuche nur die Projekte anzunehmen, die dir am meisten Geld einbringen.

Eines meiner Beispiele ist immer, wenn du 60 Euro netto die Stunde als Automechaniker verdienst, warum putzt du dann noch dein Haus oder mähst deinen Rasen selbst? Stelle eine Reinigungskraft für 15 Euro die Stunde ein und repariere in dieser Zeit lieber noch ein Auto für einen Kunden. Dies ist profitabler.



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