Nordex Aktie bereitet Investoren weiter Kopfschmerzen

Das Minus beim Windkraftanlagen-Hersteller Nordex wird immer größer. Aktuell hat Nordex die Zahlen für die ersten 9 Monate veröffentlicht und es sieht erwartungsgemäß nicht berauschend aus. Der Nettoverlust ist auf 76,5 Millionen Euro gestiegen, von 51,8 Millionen Euro, dass sind fast 50 Prozent mehr. Das operative Ergebnis ist auf 60,2 Millionen Euro gesunken, rund 16 Prozent Minus.

Ich vergleiche die Windkraftbranche immer gerne mit der Solarbranche, von den Unternehmen sind auch nicht mehr viele übrig geblieben und besonders rosig sieht es in der Solarbranche auch nicht aus. Der Preisdruck in der Windbranche wird härter. Da verwundert es nicht, dass auch die Marge weiter gesunken ist. Im Vorjahr waren es noch 4 Prozent Marge, aktuell sind es nur noch 3,1 Prozent in den ersten 9 Monaten. Allerdings muss man der Fairness halber erwähnen, dass die Marge im dritten Quartal auf 4,5 Prozent gestiegen ist.

Der Auftragseingang ist von 3,07 Gigawatt auf 4,74 Gigawatt gestiegen, rund 8,1 Milliarden Euro. Die neue Produktserie der Turbine Delta 400 für Schwachwindgebiete erfreut sich aktuell einer guten Nachfrage. Im vierten Quartal soll sich die positive Entwicklung aus dem dritten Quartal weiter fortsetzen.

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Der spanische Großaktionär von Nordex Acciona hat ein Übernahmeangebot für 10,32 Euro je Aktie vorgelegt, dies entspricht einer Bewertung von 1,1 Milliarden Euro. Nordex erhielt von Acciona bereits eine Finanzspritze über 99 Millionen Euro und besitzt jetzt 36,3 Prozent der Anteile an Nordex.

Es passiert seit einigen Jahren in der Windbranche dasselbe wie in der Solarbranche. Viele Unternehmen gehen pleite oder sind angeschlagen und werden übernommen, den Aufkäufer haut es meist dann aber auch wieder um und dann kommt der nächste Aufkäufer. Ich persönlich würde einen großen Bogen um Wind- und Solar-Aktien machen.

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