3 top Aktien für einen Bärenmarkt

Es sieht leider so aus, als wenn jetzt die Bären los sind. Da sind Aktien bei Anlegern sehr gefragt, welche nicht so volatil und fundamental vollkommen intakt sind. Dies müssen trotz der Sektorenrotation nicht unbedingt nur ganz langweilige Old Economy Aktien sein. Drei interessante Aktien für die jetzige Lage könnten diese sein:

Berkshire Hathaway Inc. (WKN: A0YJQ2 / ISIN: US0846707026)

Berkshire Hathaway, oder wie ich die Aktie immer gerne nenne, eine interessante Alternative zu einem ETF. Der Altmeister hat seine Holdinggesellschaft sehr breit diversifiziert, sodass sie sehr gut bei volatilen Märkten aufgestellt ist. Dies führt dazu, dass seine Aktie gerade einmal mit einem Kursabschlag von etwas über drei Prozent gehandelt wird, während andere Value-Aktien deutlich höhere Verluste hinnehmen mussten.

Auch die nächste Zeit könnte die Berkshire Hathaway Aktie gut laufen. Seine Holding besitzt nicht nur 100-prozentige Tochterunternehmen, sondern auch sehr viele börsengehandelte Value-Aktien. In der bereits seit einiger Zeit laufenden Sektorenrotation, weg von Tech, hin zu Value, steigen auch diese Aktienkurse. Sein Aktienportfolio umfasst um die 310 Milliarden USD, wovon allerdings Apple um die 40 Prozent ausmacht. Die Apple-Aktie musste 20 Prozent Verlust seit Anfang Januar hinnehmen.

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CACI International Inc. (WKN: 906006 / ISIN: US1271903049)

CACI International ist ein Dienstleistungs- und Informationstechnologieunternehmen mit 22.000 Mitarbeitern aus Virginia. Gute Kunden sind das US-Verteidigungsministerium, US-Bundesbehörden, Geheimdienste und der Gesundheitsbereich. Das Wachstum stammt großteils aus Akquisitionen, seit 2003 um die 40.

Micron Technology Inc. (WKN: 869020 / ISIN: US5951121038)

Speicherchips sind derzeit weltweit sehr gefragt. In der chinesischen Metropolregion Xi’an kam es im Dezember zu teilweisen Fabrikschließungen wegen der Omikronvariante. Davon war auch Micron Technology betroffen.

Dies führte zu Lieferverzögerungen bei den DRAM-Speicherchips. Den Anlegern war dies aber so ziemlich egal, weil eine Knappheit am Markt üblicherweise zu steigenden Preisen führt. Der Aktienkurs ging nach oben. Unabhängig davon ging es Mitte Januar mit der Aktie aber um rund 15 Prozent herunter. Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr 20 Prozent Umsatzwachstum und 30 Prozent Wachstum beim Gewinn.

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