Passives Einkommen aufbauen – Geld nebenbei verdienen

Ein zweites passives Einkommen sollte jeder haben, die Zeiten werden immer schlechter. Jetzt in der Coronakrise sind viele Menschen zu Hause, über 10 Millionen sind in Kurzarbeit. Das Geld ist oft knapp. Viele Selbstständige haben gar kein Einkommen. Jetzt wäre ein weiteres passives Einkommen hilfreich.

Es gibt viele Möglichkeiten, ein passives Einkommen aufzubauen. Ich selbst haben vor einigen Jahren im Merch- und Buchbereich mir einige weitere Einkommensströme aufgebaut. Aus Ackerland- und Waldverpachtung erhalte ich Pachteinnahmen.

Noch heute arbeite ich als Immobilienmakler, obwohl ich eigentlich schon Rentner bin. Auch da habe ich rechtzeitig vorgesorgt und bin nicht nur auf die gesetzliche Rente angewiesen. Damals gab es bei privaten Rentenversicherungen noch Zinsen, heute würde ich keine mehr abschließen, im Niedrigzinsumfeld.

Da ich im vorherigen Leben Teilhaber eines größeren Landwirtschaftsbetriebes war, bekomme ich auch noch ein paar Euro aus der Landwirtschaftlichen Alterskasse. Nebenbei bin ich noch an der Börse aktiv.

Jeder sollte rechtzeitig für sein Alter vorsorgen. Ich habe sehr viel auf Konsum in meinem Leben verzichtet. Während andere viel gereist sind, sich schicke Autos gekauft haben, habe ich viel gearbeitet und die Kosten gesenkt, Geld nur für das Notwendigste ausgegeben.

Es gibt viele Möglichkeiten ein passives Einkommen aufzubauen. Das Internet bietet heute diverse Chancen, diese gab es vor Jahren noch gar nicht. Sei es YouTube, ein Blog, Onlinekurse, Fotos verkaufen, was auch immer, alles kann ein Zweiteinkommen werden. Dies sind alles Bereich, für die man im Grunde kein Geld benötigt und sich ein passives Einkommen aufbauen kann.

  Kursschwankungen an den Aktienmärkten sollte man konsequent ausnutzen

Wer mehr Geld hat, kann in Immobilien investieren. Es gibt immer noch Eigentumswohnungen oder Mietshäuser zum akzeptablen Kaufpreis, natürlich nicht in den großen Ballungsgebieten. In kleineren Städten kann man mit etwas Geduld und Verhandlungsgeschick fündig werden. Am besten sind die Notverkäufe, wenn einer schnell Geld braucht. Dies dürften in nächster Zeit zunehmen.

Die besten Assetklasse bleiben aber die Aktien für mich. Einmal kaufen und liegen lassen. Kein Stress, so wie es sein muss. Ein Dividendeneinkommen ist ein hervorragendes zweites Einkommen neben dem eigentlichen Job.

Wer eine hohe Sparrate hat, kann sogar die finanzielle Freiheit erreichen und seine Dividendeneinnahmen zu seinem Ersteinkommen machen. Wer dann immer noch arbeiten möchte, muss nicht mehr Vollzeit arbeiten, halbtags reicht dann vielleicht auch. Die restliche Zeit kann man mit der Familie verbringen.

Vieles ist möglich, man muss sich nur ein paar Gedanken machen und einfach anfangen.


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