Stetig wächst dein Depot, wenn du immer fleißig sparst

Vermögensaufbau ist ein sehr wichtiges Thema, mit dem sich leider die wenigsten Menschen beschäftigen. Es geht dabei nicht einmal um das Reich werden. Schön, wenn man es wird, aber vorrangig sollte die Sicherheit stehen.

Es kann immer mal etwas Unvorhersehbares passieren, man wird krank, verliert seinen Job oder etwas Größeres geht kaputt. In diesen Fällen ist es gut, etwas Geld auf der hohen Kante zu haben. Man sollte das Sicherheitsgefühl nicht unterschätzen, es hilft psychologisch sehr.

Sparen ist nichts Schlimmes. Es ist Mittel zum Zweck und hilft einem dabei, seine Ziele zu erreichen. Allerdings muss man erst einmal welche haben. Viele Menschen haben gar keine, leben so vor sich hin. Meist sind die dann nicht sehr erfolgreich.

Ich finde es immer gut, sich ein großes Ziel zu setzen beim Sparen. Dies kann alles sein, ein Haus, der Porsche oder regelmäßige Reisen. Unabhängig davon, ob man sich jetzt das Haus oder den Porsche aus ökonomischer Sicht kaufen sollte, ein Ziel hilft.

  Darum leben reiche Menschen sparsam

Man wird entspannter, wenn man weiß, dass man durchaus in unsicheren Zeiten ein Sicherheitspolster hat. Die jetzige Coronakrise hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, wenn man gespart hat. Vor allem die Unternehmer haben stark gelitten, aber auch Angestellte haben ihren Job verloren oder mussten in Kurzarbeit.

Solange sie bei einem großen Unternehmen beschäftigt waren und es noch auf 100 Prozent aufgestockt hat, hatten sie noch Glück. Bei vielen Unternehmen war dies nicht möglich. Wenn man dann noch im Niedriglohnbereich gearbeitet hat, wurde es finanziell bei einigen richtig eng.

Daher ist es ratsam, jeden Monat einen Teil seines Einkommens zu sparen, aber klug, nicht auf dem Sparbuch. Der beste Ort für das Geld ist die Börse, auch wenn viele es nicht hören wollen und Angst haben. Dort wird langfristig Vermögen aufgebaut. Deswegen werden die Reichen ja auch immer reicher, sie lassen ihr Geld arbeiten. Dies kann jeder, auch wenn es nur im Kleinen ist. Das Prinzip ist dasselbe.

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Man muss stetig sparen. Ein Eichhörnchen bunkert auch seine Nüsse für schlechte Zeiten, so muss man dies als Mensch auch machen, aber eben mit Geld. An dieses Geld sollte man besser auch nicht herangehen. Der bessere Weg ist, sich für Notfälle noch ein Tagesgeldkonto* zuzulegen und da etwas Geld zu parken. Wenn es zu großen Krisen kommt und man Geld braucht, ist der Aktienmarkt meist auch eingebrochen. Dann sollte man keine Wertpapiere verkaufen, lieber kaufen. Deshalb das Tagesgeldkonto*.

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