Die Energiepreise in Deutschland sind so hoch wie noch nie zuvor, das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Vieles davon verdanken wir unseren unfähigen Politkern, welche wie immer überrascht waren. Die Schweizer Politiker waren nicht überrascht, haben sich nicht abhängig vom russischen Gas gemacht und setzen weiterhin auf Atomstrom. Das Ergebnis ist eine
Über deutsche IT-Dienstleister habe ich die letzte Zeit bereits öfter geschrieben. In der Branche herrscht Goldgräberstimmung, die Unternehmen jagen von einem Umsatz- und Gewinnrekord zum nächsten. Bei der 1997 gegründete Adesso SE (WKN: A0Z23Q / ISIN: DE000A0Z23Q5) ist dies nicht anders. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2021 stieg um fast 30 Prozent auf 678,32 Millionen Euro,
Bauen wird immer teurer. Viele werden sich ihren Traum vom Eigenheim oder der Eigentumswohnung nicht mehr leisten können. Bereits vor dem Ukrainekrieg waren die Preise explodiert. Seitdem ging es noch einmal kräftig nach oben. Die Baustoffhersteller erhöhen eigentlich einmal im Jahr die Preise. Letztes und dieses Jahr passierte dies mehrfach. Wie kommen nun zukünftige Eigenheimbesitzer
Ich habe mit Pferdewetten zwar nichts am Hut, dennoch lässt sich damit Geld verdienen, auch als Anleger und deshalb interessiert mich dieser Bereich nun mittlerweile doch. Die Aktie der 1997 gegründete, Düsseldorfer pferdewetten.de AG (WKN: A2YN77 / ISIN: DE000A2YN777) hat seit März 2021 etwa 40 Prozent verloren und dies muss noch nicht die Talsohle sein.
Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) hat es endlich geschafft, die Deutsche Wohnen zu übernehmen, nachdem man dem Immobilienkonzern noch mit der Ausgabe neuer Aktien entgegengekommen ist, sonst würde Vonovia nicht knapp 87 Prozent der Aktien heute halten. Ein Darlehen über zwei Milliarden Euro zu 0,6 Prozent Zinsen an den neuen Mutterkonzern gab es ebenfalls.
Über den baden-württembergischen IT-Dienstleister Datagroup SE (WKN: A0JC8S / ISIN: DE000A0JC8S7) hatte ich schon öfter geschrieben. Aktuell wird die Aktie mit einem Kursabschlag von etwa 30 Prozent gehandelt und scheint noch weiter zu korrigieren. Bei den IT-Dienstleistern brummt das Geschäft, die wachsen meist stetig. Bei Datagroup ist dies nicht viel anders. Ein wesentlicher Bestandteil der
Der Aktienhype im vergangenen Jahr hat auch bei der Berliner Wertpapierhandelsbank Tradegate AG (WKN: 521690 / ISIN: DE0005216907) die Kasse klingeln lassen. Neben dem klassischen Privatkundengeschäft gehört zum Unternehmen auch der Börsenplatz Tradegate Exchange, den kennt eigentlich jeder Anleger und die Börse Berlin, auch bekannt. An die Tradegate Exchange sind 27 Handelsteilnehmer aus Deutschland, Österreich
Wenn der Umsatz und Gewinn eines Unternehmens steigt, müsste theoretisch auch der Aktienkurs steigen. Der Kurs der 1977 gegründeten baden-württembergischen USU Software AG (WKN: A0BVU2 / ISIN: DE000A0BVU28) hat allerdings seit Anfang 2021 bereits 40 Prozent verloren und fällt vermutlich weiter. Wir liegen hier bei einem KGV von knapp 31, billig ist das nicht. Es
Es ist faszinierend, was man alles zu lesen bekommt, wenn man man die großen Finanzwebseiten aufruft. Heute wurde schon vom Ende des Bärenmarktes geschrieben. Es ist immer dieselbe Leier. Mehrere Tage lang brechen die Börsen ein und sobald es dann einen Tag mal wieder nach oben geht, heißt es sofort Turnaround und Ende der Bärenrally.
Überflüssigen Kram haben wir wohl alle, der eine mehr, der andere weniger. Die meisten Menschen wohl eher zu viel. An Plunder mangelt es meist nicht. Der Keller ist voll, die Garagen auch. Der Dachboden biegt sich auch schon etwas durch. Zeit, sich von einigem Kram zu trennen. Es belastet eigentlich nur. Ein Bekannter hat sich
Während die meisten Unternehmen der Chemiebranche unter den hohen Energiepreisen ächzen, gibt es einen deutschen Konzern, der aufgrund des guten Geschäfts erst kürzlich die Dividende von zwei Euro auf acht Euro erhöht hat, die Wacker Chemie AG (WKN: WCH888 / ISIN: DE000WCH8881). Dies ergibt eine Dividendenrendite von 4,93 Prozent. Diese Dividende ist die höchste in
Über die Kölner DocCheck AG (WKN: A1A6WE / ISIN: DE000A1A6WE6) hatte ich schon öfter geschrieben. Sie war einer der Profiteure der Corona-Pandemie, konnte viel Geld in dieser Zeit verdienen, vor allem mit den damals so benötigten Pandemie-Bedarfsartikeln. Mit dem Coronacrash 2020 war die Aktie auch erst stark unter die Räder gekommen, hatte sich dann aber
1981 mit der Produktion von Präzisionsteilen für die Luft- und Raumfahrt gestartet, ist die bayerische Mühlbauer Holding AG (WKN: 662720 / ISIN: DE0006627201) mit ihren Tochterunternehmen und rund 3.500 Mitarbeiter zum führenden Unternehmen für Smart Cards, ePässe, RFID und für die Solar-Backend weltweit geworden. Viele Führerscheine, Fahrzeugscheine, elektronische Reisepässe, behördlichen und branchenspezifischen Softwarelösungen, wie automatische
IT-Dienstleister gibt es im deutschsprachigen Raum sehr viele erfolgreiche und vor allem auch große. Heute schauen wir uns einmal einen kleineren an, etwa 280 Millionen Euro Börsenwert, die 1959 gegründete All for One Group SE (WKN: 511000 / ISIN: DE0005110001) aus dem baden-württembergischen Filderstadt. Das Unternehmen mit seinen etwa 2.700 Mitarbeitern ist nach eigenen Angaben
Die NORDWEST Handel AG (WKN: 677550 / ISIN: DE0006775505) ist ein 1919 gegründeter Dortmunder Großhändler mit mehr als 400 Mitarbeitern in 16 Ländern. Damals wurde das Unternehmen als Einkaufsgemeinschaft gemeinsam mit 22 Eisenwarenkaufleuten in Bremen gegründet, um eine Marktmacht gegen die damaligen Industriekartelle aufzubauen, um günstigere Einkaufskonditionen zu bekommen. 2021 war ein Rekordjahr in der
Warum immer über den großen „Teich“ schauen, wenn es auch bei uns in Deutschland tolle Outperformer-Aktien gibt? Eine ist die 1984 gegründete Mensch und Maschine Software SE (WKN: 658080 / ISIN: DE0006580806) aus Bayern. Diese Aktie hat über 1.000 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre zugelegt. Hinzu kommt eine aktuelle Dividendenrendite von etwa 2,81 Prozent.
Wenn man der Politik glauben darf, kleines Späßchen, dann geht es mit den erneuerbaren Energien jetzt aufwärts. Bis es soweit ist, schließt erst einmal Nordex das letzte deutsche Werk in Rostock für die Fertigung von Rotorblättern. Statt unbeliebter Windkraft soll jetzt wohl die Fotovoltaik alles richten. Während die Solarzellenhersteller in Deutschland auch ihren Abschied genommen
Derzeit sind die stark gestiegenen Getreidepreise in aller Munde. Allein innerhalb der letzten drei Jahre hat sich allein der Weizenpreis verdoppelt, zwischenzeitlich war er sogar noch höher. Bei Düngemitteln und anderen wichtigen Produktionsgütern sieht es nicht viel anders aus. Lass uns mal heute einen anderen Bereich der Landwirtschaft anschauen, den der Landtechnik. Hier gibt es
Wenn ich dich nach börsennotierten deutschen Versicherern fragen würde, wären deine Antworten vermutlich Allianz, Talanx, Hannover Rück oder Münchener Rück. Aber kennst du auch die DFV Deutsche Familienversicherung AG (WKN: A2NBVD / ISIN: DE000A2NBVD5)? DFV ist ein 2006 gegründetes InsurTech-Unternehmen, das erste börsennotierte Europas sogar. Man bezeichnet so ein digitales Versicherungsunternehmen. DSV bietet eigene Produkte
Viele haben gehofft, dass sich die Brennstoffzelle im Auto durchsetzen wird. Aufgrund des hohen Preises hat das Rennen wohl der Elektromotor gemacht, auch wenn natürlich Fahrzeuge mit der Brennstoffzelle immer noch hergestellt werden, vor allem in Japan. Die Brennstoffzelle hat aber noch viel mehr Einsatzbereiche. Deswegen schauen wir uns heute einmal ein bayerisches Unternehmen an,